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Konferenzprogramm 2020

Track: Methods & Tools

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  • Mittwoch
    02.09.
12:05 - 12:40
Spock und AsciiDoc - vom Test zur Spezifikation und zurück
Spock und AsciiDoc - vom Test zur Spezifikation und zurück

Spock ist ein BDD Testframework für Webanwendungen. Der Product-Owner beschreibt das Verhalten einer Applikation und der Entwickler überprüft es über einen automatischen Test.

Wäre es nicht cool, wenn daraus ein verständliches Dokument erzeugt würde?
Kein Problem! Wir generieren einen Testreport mit Screenshots in AsciiDoc und fügen weitere erklärende Texte hinzu um eine les- und ausführbare Spezifikation zu erhalten.

Aber sollte die Spezifikation nicht am Anfang stehen?
Also zurück auf Start und die Tools rückwärts angewandt!

Zielpublikum: Entwickler, Product-Owner, Tester
Vorraussetzungen: Grundwissen über BDD
Schwierigkeitsgrad: Advanced


Extended Abstract:
Spock ist ein Testframework für Webanwendungen, mit dem man unter anderem den Behavior Driven Development Ansatz, kurz BDD, verfolgen kann. Der Product-Owner beschreibt das Verhalten einer Applikation und der Entwickler überprüft es über einen automatischen Test.

Dem Entwickler reicht die Ausgabe 'PASSED' oder 'FAILED', denn er kennt ja den Code seiner Tests. Wäre es nicht cool, wenn auch der Product-Owner ein verständliches Dokument bekäme?

Kein Problem! Wir generieren über ein Template einfach einen Test-Report in AsciiDoc und fügen weitere erklärende Texte hinzu um eine les- und ausführbare Spezifikation zu erhalten. Screenshots aller wichtigen Schritte bereichern die Spezifikation weiter.

Sollte aber die Spezifikation nicht am Anfang stehen? Und warum Spezifikation, wenn wir agil sein wollen?

Richtig! Stellen wir also eine iterative Feature-Beschreibung an den Anfang und verfeinern diese mit automatischen Tests um am Ende eine gut lesbare und verifizierbare Spezifikation des Verhaltens unseres Systems zu erhalten!

Die Vorteile liegen auf der Hand - die Vorgehensweise verbessert die Kommunikation zwischen Product-Owner und Entwicklern und am Ende bekommen wir ein Dokument, welches Ihre wertvolle Software korrekt und überprüfbar beschreibt.

Christian Fischer ist Software Engineering Coach bei der DB Systel und liebt TDD, Extreme Programming und Craft Beer.
Ralf D. Müller ist ambitionierter Groovy & Grails-Entwickler und versucht stetig, seine Arbeit weiter zu vereinfachen. Zurzeit beschäftigt er sich insbesondere mit der Verbesserung der ganzheitlichen Dokumentation von Systemen, vor allem mit Hilfe des arc42-Templates und AsciiDoc.

Er arbeitet als Software Engineering Advocate bei der DB Systel, der IT-Tochter und Digitalpartner der Deutschen Bahn.
Christian Fischer, Ralf Müller
Christian Fischer, Ralf Müller
Vortrag: GTD 3.3
Themen:

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